Chromium Bridge

Zur Konvertierung von HTML-Inhalten (z.B. bei E-Mail-Dokumenten) setzt webPDF den Chromium-Browser ein. Dieser wird über die Chromium-Bridge integriert und gesteuert. webPDF startet den Chromium-Browser beim Serverstart als eigenen Prozess und kommuniziert über eine Socket-Verbindung mit dem Browser. Die verwendete Installation des Chromium-Browsers befindet sich im Unterverzeichnis "chromium/" der webPDF-Installation.

 

Die Chromium-Bridge wird von den Webservices "Converter" und "URLConverter" verwendet.

 

Der Webservice "Converter" setzt die Chromium-Bridge zur direkten Konvertierung von HTML-Inhalten bzw. zur Konvertierung von Dateiformaten ein, die intern HTML-Inhalte verwenden. Dies ist z.B. bei EML- oder MSG-Dokumenten der Fall, aber auch bei der Formatierung von textlichen Inhalten, die optisch aufbereitet werden sollen, wie z.B. Text- oder Source-Code-Dokumenten.

 

Der Webservice "URLConnverter" konvertiert die übergebene URL unter Verwendung der Chromium-Bridge in ein PDF-Dokument.

 

 

Start-Port des Browsers

 

Über die Konfigurationsdatei "application.xml" bzw. über die Admin-Seite der Webservices im Portal kann der Port des Servers festgelegt werden. Steht dieser auf "0", so sucht sich der Chromium-Browser eigenständig einen freien Port beim Start. Möchten Sie den Port festlegen, so können Sie dies über die Einstellung "port" machen.

 

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<application xmlns="http://schema.webpdf.de/1.0/configuration/application">

...
<bridges>
  <chromium enabled="true" port="0"/>

</bridges>

...
</application>

 

Außerdem kann über den Einstellung "enabled" die Chromium-Bridge aktiviert oder deaktiviert werden.

 

warning

Wenn Sie die Chromium-Bridge deaktivieren, dann können keine HTML-Inhalte verarbeitet werden. Dies führt dazu, das bestimmte Dateiformate nicht mehr konvertiert bzw. verarbeitet werden und die Webservices nicht mehr vollständig arbeiten.